Marie von Ebner-Eschenbach

1 - 25 di 93 Sätzes Marie von Ebner-Eschenbach

Im Entwurf zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.

Marie von Ebner-Eschenbach

Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

Marie von Ebner-Eschenbach

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins.

Marie von Ebner-Eschenbach

Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.

Marie von Ebner-Eschenbach

Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen.

Marie von Ebner-Eschenbach

Sag etwas, dass sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich.

Marie von Ebner-Eschenbach

Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.

Marie von Ebner-Eschenbach

Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet.

Marie von Ebner-Eschenbach

Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.

Marie von Ebner-Eschenbach

Es fällt uns sehr schwer, denjenigen, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.

Marie von Ebner-Eschenbach

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt.

Marie von Ebner-Eschenbach

Wir unterschätzen das, was wir haben und überschätzen das, was wir sind.

Marie von Ebner-Eschenbach

Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

Marie von Ebner-Eschenbach

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach

Solange man selbst redet, erfährt man nichts.

Marie von Ebner-Eschenbach

Man wird vom Schicksal hart oder weich geklopft, es kommt auf das Material an.

Marie von Ebner-Eschenbach

Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.

Marie von Ebner-Eschenbach

Lieber von einer Hand, die wir nicht drücken möchten, geschlagen, als von ihr gestreichelt werden.

Marie von Ebner-Eschenbach

Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.

Marie von Ebner-Eschenbach

Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel.

Marie von Ebner-Eschenbach

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

Marie von Ebner-Eschenbach

"Und ich habe mich so gefreut!" sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut - ist das nichts?

Marie von Ebner-Eschenbach

Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.

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